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Batman ~ Teil 3

Trotz Social Distancing geht der Plauschangriff natürlich weiter mit der ersten Folge die nicht direkt am Tisch stattgefunden hat, oha! Die Batman-Riege rund um Gregor, Daniel, Dennis, Alwin und Simon ist wieder zusammengekommen und hat Teil 3 mit über 2 Stunden Laufzeit alleine den Nolan-Filmen gewidmet. Es gibt volle Pulle Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises.

Hier sind die Timecodes:

00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung
00:00:30 – Der Social Distancing Batman-Cast #3
00:04:30 – Christopher Nolan lässt Batman Beginnen
00:12:45 – Autoren-Kino gegen Regiehandwerk
00:22:00 – Beste Origin-Story des Flattermanns?
00:29:45 – Joker ist Batman mit anderer Maske
00:39:30 – War Christian Bale ein guter Batman?
00:56:00 – The Dark Knight, eine Sensation
01:04:30 – Detektiv-Arbeit mit Ziegelsteinen
01:18:00 – Batman zählt auf’s Gute im Menschen
01:27:15 – Hätte Two-Face Film #3 tragen können?
01:35:00 – Der invertierte Corona-Anzug
01:36:00 – Aaaaaaalso, The Dark Knight Rises…
01:44:45 – Was war an Tom Hardys Bane dran?
01:57:00 – Eigentlich die Robin-Origin Story
02:09:00 – Wie ordnen wir die Nolan-Batmans ein?
02:17:30 – Verabschiedung und Vorschau auf Teil 4

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2 Kommentare

  1. solarstrker 6. April 2020

    Sehr angenehm, dass ihr die Filme ein bisschen in die Mangel nehmt und nicht nur abfeiert. Also, wenn man sich zum Beispiel an die Videospiel-Trilogie erinnert, insbesondere an Arkham Asylum, dann hatte man dort ja eher ein Bild gezeichnet bekommen, dass Schurken, wie Bane, Scarecrow und Croc etc. am Ende doch auch irgendwie nur ‚Pawns‘ sind, die sich (obwohl sie ihre Stärken und Fertigkeiten haben) leicht manipulieren und übertölpeln lassen. Es ist natürlich extrem schwierig diese Größenverhältnisse in einem Film klarzumachen, in dem bei Zeiten nur ein Schurke im Mittelpunkt steht, stehen darf. Doch es ist ja nunmal so, dass Gotham vor allem durch die Masse an verrückten Masterminds bedroht wird und nicht 1x im Jahr durch einen Schurken explizit. Und dann sind erst einmal Sommerferien. Ja, Bane hat Batman mal den Rücken gebrochen, aber auch er ist in den Comics leicht verletzbar. Sowie alle anderen Charakter auch, was sich für mich positiv auf das Batman Universum auswirkt. Alle teilnehmen Figuren sind am Ende des Tages keine Naturgewalten, sondern kriminelle mit skurrilen Fertigkeiten, die eigentlich genauso Bluten und angreifbar sind, wie jeder andere auch. Aber ja, schwer das in einem Blockbuster zu vermitteln.

    Zu Bane: Ok, klar, du brauchst da schon jemanden mit Bühnenpräsenz und Know how, aber man kann mir einfach nicht erzählen, dass es keinen bulligen Südamerikaner mit Schauspielskills auf der Welt gibt, der zudem die klassischen Bane Sprüche ´bruja etc.`halbwegs authentisch rübergebracht hätte. An dieser Stelle möchte ich einmal die Cartoon Serie Young Justice erwähnen, bei der es zwar sehr (sehr) viel um ‚Coming of Age‘ geht, aber das komplette DC Sortiment an Charakteren aufgeboten wird und die Verhältnisse zwischen den Figuren und deren innere Kämpfe mit sich selbst sehr gut dargestellt werden (ich beziehe mich da auf S1, danach schwindet die Erinnerung etwas). Bane wird da ebenfalls gut gezeichnet, eben bauernschlau und reizbar.

  2. Dirk 18. Mai 2020

    Was mir aufgefallen ist, eine ganze Menge Kritik an den Filmen kommt bei euch aus den Kenntnissen der Comics und Eurer Erwartung, wie Batman demnach sein müsste. Ich habe fast keine Kenntnisse über Batman als Comic. Dass er ein großer Detektiv sei, wusste ich lange Zeit nicht. Darum fehlt mir dies auch nicht. Schaut Euch die Filme Mal einfach als Filme an, ohne dass ganze Wissen über Batman. Dann wirken sie anders. Zumindest ist dies bei mir der Fall.

    Ob Begins oder Dark Knight schwankt bei mir, aber tendenziell ist Begins für mich der Favorit. Der Beginn von Carl Knight Ist großartig und die Figur des Jokers hervorragend dargestellt. Aber mir fehlt etwas Runde der Handlung, sie ist sehr kantig im Gegensatz zu Begins.
    Bach dem dritten Rewatch von Rises gewinnt dieser für mich auch. Aber vermutlich muss man dazu seine Erwartungen an Batman über Board werfen. Ich habe kein Problem damit, dass Batman sich zurückzieht und versackt. Ich finde das rein aus dem Filmen heraus durchaus logisch und realistisch. Aber ich verstehe durchaus, dass man dies mit der Brille eines Comicfans anders sieht.

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